MEINE WELT

Du bist die Tür, die in die Freiheit führt,
Bist die Zauberin, die mein Herz berührt,
Bist die Hoffnung in meiner verlorenen Zeit,
Du bist die Freude, die in mir bleibt.

Du bist das Licht, in tief schwarzer Nacht,
Du bist der Engel, der über mir wacht,
Du bist das Feuer, an dem ich mich wärm',
Bist meine Stille im Weltenlärm.

Du bist mein Anker im tosenden Sturm,
Bist der Blick aus dem Fenster in meinem Turm.
Du bist meine Sonne, und Du bist mein Mond,
Du bist der leuchtende Stern, der in mir wohnt.

Du bist das goldene Blatt am Baum,
Du bist die Kerze in dunklem Raum,
Bist erlösendes Wort meiner Sprachlosigkeit,
Bist Ewigkeit in meiner rastlosen Zeit.

Bist ein strahlendes Zeichen, an grauer Wand,
Bist der Frühling, den ich im Winter fand.
Du bist der Spiegel, in dem ich mich seh',
Bist der sichere Steg auf dem ich geh'.

Du bist mein Anker im tosenden Sturm,
Bist der Blick aus dem Fenster in meinem Turm.
Du bist meine Sonne, und Du bist mein Mond.
Du bist der leuchtende Stern, der in mir wohnt.

Geh' mit mir durch die Zeit, ich sag “Ja”, bin bereit.
Werd' vertrauen, mich sorgen und schauen, dass du niemals fällst.
Nimm meine Hand, nimm mein Herz, und du befreist einen Schmerz,
Der verstörte, nie zu mir gehörte, wenn Du mich hältst.

Du bist die Quelle im Wüstensand,
Bist das stillende Wasser, dass ich dort fand.
Du bist das königlich blaue Zelt,
Des tröstenden Himmels, Du bist meine Welt.

Nimm meine Hand, nimm mein Herz, und du befreist einen Schmerz,
Der verstörte, nie zu mir gehörte, wenn Du mich hältst.
Geh' mit mir durch die Zeit, ich sag “Ja”, bin bereit.
Werd' vertrauen, mich sorgen und schauen, dass du niemals fällst.


© Frank Breburda