Jede Farbe wird verblassen, jeder Klang verklingen, jeder Duft verfliegen, jedes Leben wird vergehen. Leben wir im Bewusstsein des Vergänglichen, um wie viel mehr erschliesst sich uns das Leben dann. Das wirklich Wichtige können wir aus dieser Wahrnehmung immer wieder aufs Neue staunend entdecken. Vom grossen Unfassbaren, bis hin zu den kleinen Dingen, die uns greifbar und fühlbar umgeben, dürfen wir mit dem Blick auf das Endliche, wieder das eigene Leben, als ein grossartiges Geschenk annehmen. Mag es sein, dass wir vieles von unseren vergangenen Nöten und zukünftigen Sorgen entlassen können, wenn wir aus dem Wissen von zeitlicher Begrenzung den Moment erforschend, neugierig gestalten ? Auch wenn wir immer wieder neu verloren gehen, werden wir auch immer wieder neue Dinge finden.

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Die letzte Sonne

Jede Reise geht einmal zu Ende,
Jedes Leben wird einmal vergeh’n.
Doch lass mich morgen, ich leg’s in deine Hände,
Noch einmal die Sonne aufgeh’n seh’n.

Irgendwann nimmt es die letzte Wende,
Dann gilt es Kämpfe nicht mehr zu besteh’n,
Doch laß mich morgen, ich leg’s in deine Hände,
Noch einmal die Sonne aufgeh’n seh’n.

Für das Lachen eines Kindes und den Glanz in seinen Augen.
Für die tiefe Freude, wenn die Sonne rot im Meer versinkt.
Für den Blick in tausend Sterne und für das Geschenk,
Wenn ein Schmetterling an einem Regentropfen trinkt.

Es kommt die Zeit, dann ist der Ort gefunden,
Dann wird der Lärm in der Stille untergeh’n.
Doch laß mich morgen, ich leg’s in deine Hände,
Noch einmal die Sonne aufgeh’n seh’n.

Für den Nebelflug der Krähen, wenn ein neuer Morgen graut,
Für das Gefühl der Lebensfreude unter meiner Haut.
Für Wolkenschatten, die wie Schleier durch die Täler zieh’n,
Für all das Kleine und das Leise, das oft wertlos mir erschien.

Für tausend Farben, tausend Klänge, tausend Düfte dieser Welt.
Für das Leben, das die Lieder schreibt und immer zu uns hält.
Das uns immer und auch überall stets willkommen heisst,
Und wenn wir es erkennen, unser’n Weg uns weist.

Jeder der suchte hat dann vielleicht gefunden,
Das, was er zu finden war bereit,
Um aus gelösten Fesseln ungebunden,
zu fliessen in das Meer der Ewigkeit.

Auch wenn befreit, der letzte Schmerz der Wunden,
Mein Staub in alle Winde wird verweh’n.
Laß mich morgen, ich leg’s in deine Hände,
Noch einmal die Sonne aufgeh’n seh’n.


Text, Musik, Instrumente, Arrangement: Frank Breburda
Aufgenommen im Studio Katharco
Spielzeit 04:59
Foto: © Frank Breburda | See Genezareth
© Frank Breburda








Die letzte Sonne

Dieses Lied ist auch auf dem Album “Wünsche” zu hören.
Ebenso ist es auf dem USB-Stick “Alle Lieder” zu finden.


Als Mini Compactdisc, abspielbar auf allen CD-Playern,
oder im mp3-Format erhältlich.

1 Titel - Spielzeit 04:59


Titel als mp3: 1,-- €
Zusendung via E-Mail. Bitte Kontoverbindung erfragen.

Titel als Mini-Compactdisc in Klarsichtbox: 2,50 €
zzgl. 2,-- € Porto, Verpackung, Versand. Bei Bestellung von mehreren CDs
werden Porto-, Verpackung-, und Versandkosten einmalig neu berechnet.


Bestellung per E-Mail: info@frank-breburda.de



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Ausbildungsgeld ihrer Kinder bestimmt.
 
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Die letzte Sonne

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